Wandern, Trekking Nationalpark Gran Paradiso, Italien
Wasser, Gletscher und Wild. Trekking ännet des Wallis
Wandern, Trekking in Italien 2012
21. - 29. Juli 2012
9 Tage
Preis Fr. 1'420.-
6 bis 10 Teilnehmenden
Fr. 150.- Einzelzimmerzuschlag
(Preisänderung unter Vorbehalt)
Kleingruppen-Zuschlag bei weniger als 6 Personen.
Frauen und Männer, alleine und
zu zweit
Die Wanderungen im Valle d'Aosta, Nationalpark Gran Paradiso sind für Frauen und Männer, alleine und zu zweit, die Natur und Bewegung lieben.
» Detailprogramm und Vor-Reservation
Kondition, Anforderung
Technisch mittel, bis max. 1'400m Aufstieg resp. bis 7 Std. Gehzeit. Die Wege sind wenig schwierig, über kurze Stellen ist Trittsicherheit nötig für das genussvolle Wandern.
Wandern, Trekken im Gran Paradiso
Wir wandern resp. trekken von Tal zu Tal, über Pässe und Täler entlang quer durch das Gebiet. Hier gibt es sie noch die ungezähmten Bäche, die weiten Gletscher und Wildtiere, wie wir ihnen selten begegnen in der Zahl. Das ist das Wander- und Trekkinggebiet, ein Geheimtipp der BergFrau! Das Aostatal und das Piemont - mit dem 1922 errichteten Nationalpark Gran Paradiso - liegen südlich des Wallis. Wandern bei Sonnenschein (fast) garantiert.
Höhepunkte Wandern Gran Paradiso
- Wilde Wasser. Vom quirligen Rinnsal bis zum spiegelglatten Bergsee
- Weite Gletscher und schroffe Spalten aus sicherer Distanz
- Nationalpark Gran Paradiso, bekannt durch seine Steinbock-Kolonien
- Die schönsten 4000er Europas: Gran Paradiso, Mont Blanc, Monte Rosa usw.
- Geologische Bruchstelle vom Sedimentgestein zum Gneis
Wilde Wasser
Wir geniessen noch einen feinen Cappuccino vor der Wanderung, und steigen dann aus den Tälern mit Steinplatten bedeckten Häusern auf. Stetig ansteigend auf guten und schmalen Wegen durch Lärchen- und Föhrenwälder, über wilde Bäche schreitend, die nicht zu Strom werden, gelangen wir zu Wiesen voller Blumen, wie wir sie noch nie gesehen haben. "Matten von Arnika, rotem und gelbem Berg-Hauswurz, Veilchen und Vergissmeinnicht" meint der "Bergmann".
Weite Gletscher
Die Landschaft öffnet sich, wird steiniger oder plattiger je nach geologischer Bruchstelle. Bergseen spiegeln Gipfel und Betrachtende, Gletscher leuchten und man möchte sie grad besteigen, Nebel drückt sich vom Süden an die Gipfel und schiesst mit der Thermik hoch, bevor er sich in nichts auflöst. Wir lassen uns jeden Tag aufs Neue überraschen auf den Wanderungen.
Nationalpark Gran Paradiso
Über uns die schroffen Berge, von denen manche leicht zu besteigen sind, bewacht von einem alten Steinbock, kaum zu erkennen dank seiner Farbe. Mit kundiger Führung entdecken wir bald da und dort Gämsen, Steinböcke und Murmeltiere und mit etwas Glück auch Fuchs, Adler oder Wiesel. Ornithologen freuen sich über zahlreiche Gebirgsvögel. Wir wandern auf gut markierten Wegen des Nationalparks.
Die höchsten 4000er Europas
Wir überschreiten Pässe auf denen häufig das Gestein und die Farben der Felsen wechseln. Sie öffnen Aussichten auf den Gran Paradiso, den 4000er Italiens, den Mont Blanc, die Monte Rosa oder das Matterhorn, hier Cervino genannt, und gegen Süden den Mont Viso.
Die letzten Steinböcke
Der Nationalpark Gran Paradiso wurde 1922 als erster Nationalpark Italiens eingerichtet. Der Park war - damals noch als königlich italienisches Jagdreservat - das Gebiet, in dem die letzten, ansonsten im gesamten Alpenraum ausgerotteten Steinböcke überlebt haben. Der Nationalpark liegt in den Regionen Aostatal und Piemont, erstreckt sich über 70'000 Hektar. Im Westen besteht auf einer Länge von etwa 14 km eine gemeinsame Grenze zum französischen Nationalpark Vanoise.
» Detailprogramm und Anmeldung
Buon viaggio! Gute Reise!









